Alles begann, wie so oft, mit einer E-Mail. Doch diesmal fuehlte es sich anders an. Eine Zeile stach hervor:
"... Sie wurden uns von einem Bekannten waermstens empfohlen!"
Eine seltsame Aussage, die mir in dieser direkten Form selten begegnet. Ich las weiter.
"... Wir werden fuer eine Geschaeftsreise von Delhi nach Hamburg fliegen und moechten Sie fuer eine Nacht buchen."
Mein Interesse war geweckt.
"... Unser Interesse an Ihren Diensten ist sehr spezifisch. Man hat uns mitgeteilt, dass Sie genau das anbieten, was wir suchen." Die E-Mail endete mit einigen logistischen Details.
Fasziniert drueckte ich sofort auf Antworten.
"Liebe GESCHWÄRZT, es freut mich zu hoeren, dass mein Ruf bis nach Indien gedrungen ist, und ich waere entzueckt, Ihnen das volle Spektrum meiner Angebote zu bieten. Ich nehme an, Sie sind mit meinem Tribut vertraut, und ich bin sehr gespannt, mehr ueber die konkreten Dienste zu erfahren, die Sie suchen." Ich schloss mit einigen organisatorischen Hinweisen und drueckte auf Senden.
Die Antwort kam zuegig. Sie waren ein Ehepaar; sie die dominante Kraft, und er, obwohl tagsueber ein maeechtiger und einflussreicher Geschaeftsmann, nachts ein jaemmerlich kriechender Sklave.
Ich verstand sofort meine Rolle in dieser Begegnung, und haette sie das teuflische Grinsen auf meinem Gesicht gesehen, haette sie es zweifellos gutgeheissen. Unser Schriftverkehr setzte sich fort, die Details wurden finalisiert, und wir vereinbarten, uns in der Lobby-Bar ihres Hotels zu treffen.
Ihre letzte Nachricht endete mit: "Machen Sie sich keine Sorgen, uns zu erkennen. Sie werden es!"
Der Tag rueckte schnell naeher, und ich muss gestehen, meine Aufregung war ungewoehnlich gross fuer jemanden in meiner Branche.
Ich kam am Hotel an und oeffnete den Kofferraum meines Wagens, just als der Portier herbeieilte, um mein Gepaeck entgegenzunehmen. Seine Augen weiteten sich beim Anblick meines ziemlich grossen Koffers, wie man ihn typischerweise fuer eine E-Gitarre verwendet.
"Oh, ein Musiker?" bemerkte er.
"Gewissermassen!" grinste ich und liess ihn ratlos zurueck.
"Ich werde uebernachten. Bitte parken Sie meinen Wagen," uebergab ich ihm die Schluessel und betrat das Hotel.
Die Lobby war praeechtig, wie man es von einem solchen Haus erwarten konnte. Es dauerte nur eine Sekunde, bis ich meine Klienten entdeckte. Tatsaechlich waren sie nicht zu uebersehen!
Waehrend ich auf sie zuging, nahm ich jedes Detail in mich auf. Sie sass selbstbewusst da, strahlte Dominanz aus in einem schwarzen Latexkorsett und Hose, ihr dunkles Haar fiel frei herab. Ihr Alter war nicht zu bestimmen. Neben ihr sass ein schlanker, gepflegter Mann im schwarzen Anzug, ein grosses schwarzes Halsband mit einem silbernen Ring um den Hals - ein krasser Gegensatz zu ihrer Praesenz.
Sie hatten mich offensichtlich auch gesehen und warteten geduldig. Ich trat an sie heran und begruesste sie mit einem "Guten Tag." Beide laechelten und deuteten mir, Platz zu nehmen.
Ein Kellner kam, und ich bestellte wie gewohnt - Kir Royale.
Als der Kellner ging, beugte sie sich zu ihrem Mann und sagte: "Geh auf das Zimmer und mach Dich fuer uns bereit."
"Ja, Herrin!" antwortete er, dann wandte er sich an mich: "Ihr Gepaeck?"
"Eine Reisetasche und ein Gitarrenkoffer," antwortete ich und widmete meine Aufmerksamkeit wieder ihr, vertieft in leichten Smalltalk.
Die naechste Stunde verbrachten wir plaudernd bei unseren Drinks. Wir hatten schliesslich die ganze Nacht!
Als wir schliesslich ihre Suite betraten, erwartete uns der Anblick ihres Mannes, nackt und auf dem Boden kniend, einen Umschlag vor sich haltend.
"Dein Tribut," sagte sie, waehrend ihr Mann sich aufreckte, damit ich mich nicht zu tief buecken musste, um ihn entgegenzunehmen.
Ich legte den Umschlag zu meinen Habseligkeiten, die sorgfaeltig arrangiert waren, mein Koffer geoeffnet und bereit fuer das Spiel.
"Knebel!" befahl sie, und ich laechelte - die wortlose Kommunikation, die ich beabsichtigt hatte, war gegluckt.
"Hast Du einen Knebel?" fragte sie, nun in sanfterem Ton.
"Selbstverstaendlich," antwortete ich, holte einen hervor und legte ihn dem Sklaven an.
Mit dem Knallen einer Reitgerte eroeffnete sie die Session.
Ich packte den Sklaven an der Kehle und schleifte ihn zu einem der Bettpfosten, wo ich ihn mit Handschellen sicherte. Was folgte, war eine Sinfonie aus knallenden Peitschen, dem scharfen Aufprall meines Floggers und purer sadistischer Freude.
Die Zeit verging, waehrend wir uns auf den Sklaven stuerzten. Schliesslich nahm sie mir die Schluessel ab und oeffnete die Handschellen.
"Leg Dich aufs Bett!" befahl sie ihrem Sklaven.
"Ich bin gleich zurueck, mach es Dir bequem," sagte sie zu mir in deutlich sanfterem Ton, bevor sie im Badezimmer verschwand.
Momente spaeter trat sie wieder heraus - ein Anblick zum Staunen. Sie hatte ihr Latex-Outfit gegen ein Unterbrustkorsett aus Leder und ein passendes Dessous-Set getauscht, beides betonte ihre gepflegte Figur.
Sie legte sich auf den Ruecken, auf ihren Sklaven, blickte mich an und befahl in sanftem Ton: "Fick mich!"
"Mit Vergnuegen!" antwortete ich.
Die Nacht war lang und voller erlesener Momente. Doch dieser Gentleman kuesst nicht und erzaehlt... zumindest nicht in solch kurzen Berichten!
Alles, was ich sagen werde, ist, dass diese Nacht nur der Anfang vieler solcher Begegnungen war - gesendet aus Indien, mit Liebe!