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Diese besondere Buchungsanfrage begann an einem unerwarteten Ort - der beruechtigten deutschen Kink-Seite Sklavenzentrale, wo ich meine Dienste anbiete. Die erste Nachricht weckte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Profil des Absenders liess mich stutzen:

"Maennlich" ... Na, das ist kein Problem!

"Vorwahl Leipzig" ... Ich kann reisen, kein Problem!

"Registriert als Dom, Master und Sklavenhalter"?!? ... Hmm, interessant!

Ich las die Nachricht weiter:

"Sehr geehrter Master Samael,

es ist schon immer meine tiefste, dunkelste Fantasie gewesen, fest in viel Seil gefesselt, in viele Schichten Wolldecken gewickelt zu werden und so lange wie moeglich in diesem Zustand zu verbleiben... voellig unbeweglich! Waeren Sie in der Lage, diesen Service anzubieten?"

Meine Neugier war geweckt. Ich antwortete:

"Lieber GESCHWÄRZT,

selbstverstaendlich kann ich Dich in viel Seil fesseln und, wenn Du sie bereitstellst, in Wolldecken wickeln. An wie lange hast Du gedacht?"

Die Antwort kam schnell:

"Lieber Master Samael,

wie viel Zeit wuerde ich fuer 1.000 Euro bekommen?

Ich habe auch 300 Meter Seil und 15 Wolldecken. Kannst Du damit arbeiten?"

Ich ueberlegte. Sobald er gefesselt waere, waere es relativ unkompliziert, ihn zu ueberwachen. Ich antwortete:

"Ich bin bereit, Dich zu fesseln und Dich 7 Stunden in diesem Zustand zu halten, waehrend ich Deine Sicherheit gewaehrleiste. Angesichts der Art dieser Anfrage wuerde ich eine Anzahlung von 50% vor der Planung der Details benoetigen."

Seine Antwort war unerwartet:

"Perfekt! Akzeptierst Du PayPal?"

Ich war ueberrascht; ich hatte halb erwartet, dass es ein Scherz war. Ich schickte ihm die Zahlungsdetails, und Momente spaeter kam die Bestaetigung: Zahlung eingegangen!

"Na gut, dann fahre ich wohl nach Leipzig," dachte ich amuesiert.

Wir finalisierten die Details - Uhrzeit, Ort und alle logistischen Einzelheiten.

Nun musste ich diese Session akribisch planen. Ich hatte Erfahrung mit Vakuumbetten, Frischhaltefolie und verschiedenen Formen der Fixierung, aber das war ein Novum. Sieben Stunden voelliger Unbeweglichkeit erforderten sorgfaeltige Überlegungen zu Luftzufuhr, Fluessigkeitszufuhr und natuerlich Erwachsenenwindeln.

Der Tag kam, und ich machte mich auf den Weg nach Leipzig. Ein Mann Ende vierzig, von durchschnittlichem Koerperbau, begruesste mich an der Tuer. Er bat mich herein und bot mir einen Kaffee an - natuerlich nahm ich an. Schliesslich war ich nicht derjenige, der bald keine Toilette mehr benutzen koennte!

Ich erklaerte den Plan, ging meine Sicherheitsvorkehrungen durch und ueberpruefe noch einmal seinen Gesundheitszustand.

Und dann begannen wir.

Das Fesseln dauerte fast eine Stunde. Am Ende lag eine kolossale menschliche Rolle auf dem Boden, mit einem Schlauch, der aus dem Knebel am Kopfende herausragte. Ich machte es mir mit einem guten Buch gemuetlich - Terry Pratchetts Gevatter Tod - und stellte meinen Wecker auf 20-Minuten-Intervalle, die vereinbarte Zeit fuer Sicherheitschecks und kleine Schlucke Wasser.

Alles lief reibungslos... bis es an der Tuer klingelte!

Die Hausbeleuchtung war an, es war also offensichtlich, dass jemand zu Hause war. Ich ging zur menschlichen Sushi-Rolle und fragte: "Soll ich oeffnen?" Er antwortete mit einem gedaempften "Ja!" Ich vergewisserte mich: "Bist Du sicher?" Er bestaetigte erneut.

Ich oeffnete die Tuer und fand eine sehr ueberraschte Frau vor, die mich anstarrte.

"Ist GESCHWÄRZT zu Hause?" fragte sie, sichtlich irritiert.

"Ja, aber er ist gerade etwas verhindert - ganz woertlich genommen! Er wird noch mindestens 3 bis 4 Stunden so verbleiben," antwortete ich mit einem Laecheln.

"Oh... okay," stammelte sie, bevor sie in einer Wolke der Verwirrung ging.

Die folgenden Stunden vergingen schnell. Das Ausrollen des Wollbuendels dauerte eine ganze Weile und brachte einen gruendlich erschoepften, verschwitzten und sehr zufriedenen Klienten zum Vorschein. Ich ueberprufte seine Vitalzeichen und stellte sicher, dass er nach seiner langen Reise in den Subspace wieder in der Realitaet angekommen war.

Als er zu sich kam, traf ihn eine ploetzliche Erkenntnis.

"Wer war an der Tuer?"

Ich beschrieb die Frau.

"Ah... dann wird meine Familie es wohl jetzt wissen!" kicherte er verlegen.

Ich packte meine Sachen und machte mich auf den Heimweg. Waehrend der Fahrt ging mir ein Gedanke durch den Kopf...

"Ich haette jetzt Lust auf Sushi!"


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