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Die letzten Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, bevor der Gast im Studio ATRIUM eintrifft und klingelt. Ich blicke zu meiner Kollegin Raphaela Morning, und ein Laecheln huscht ueber mein Gesicht. Ihre kurvige, feminine Figur, perfekt betont durch ihr Latexkleid, zieht sofort meinen Blick auf sich. Sie bemerkt mein Laecheln. Sie tritt naeher, greift in meine noch offene Lederhose und umfasst meinen Schwanz. Er beginnt sofort zu pulsieren, und das Pochen verstaerkt sich, als ihre Fingerspitzen sanft an seiner Laenge entlangtanzen.

"Erst die Arbeit, dann das Vergnuegen!" fluestert sie mir ins Ohr, schliesst langsam den Reissverschluss meiner Lederhose und befestigt meinen Guertel. Ihr Laecheln ist suess und zugleich schelmisch. Meine Gedanken rasen: eine wunderbar dominante Frau, sinnlich und verfuehrerisch - die perfekte Partnerin fuer dieses Forced-Bi-Fetischspiel.

Ihr Telefon vibriert, und die Nachricht lautet: "Ich bin am Berlin Suedkreuz angekommen! Bin gleich da!" Keine zehn Minuten spaeter klingelt es an der Studiotuer. Raphaela geht den Gast begruessen, waehrend ich mich in den Gemeinschaftsraum begebe und auf meinen Einsatz warte.

Ich hoere, wie Raphaela den Gast im Eingangsbereich mit ihrer suessen Dominanz empfaengt, ihn verbal auf das bevorstehende Erlebnis vorbereitet und ihn zur Dusche fuehrt. Sie nimmt seine Komplimente ueber den imposanten und stilvollen Eingangsbereich entgegen und schickt ihn dann unter die Dusche.

Kurz darauf verschwinden sie und der Gast im "Gold"-Raum, wo die perfekt positionierte Spanking-Bank bereitsteht - ideal fuer dieses Rollenspiel voller Dominanz und Unterwerfung.

Nach etwa fuenfzehn Minuten mache ich mich auf den Weg zum "Gold"-Spielzimmer und lausche an der Tuer, wie das BDSM-Erlebnis des Gastes in ekstatische Momente uebergeht.

Ihre strenge, aber suesse Stimme gibt Befehle und demuetigt gleichzeitig. Sie spricht ueber das wertlose Stueck Fleisch zwischen seinen Beinen und wie jaemmerlich er als kleines Schweinchen ist. Ein lautes Knallen signalisiert den Schlag einer Peitsche, und der Mann - offensichtlich geknebelt - stoehnt vor Schmerz. Weitere Schlaege landen, und mehr gedaempfte Stoehner erfuellen den Raum.

Mein vereinbartes Stichwort folgt, laut und deutlich aus dem Raum: "... Du taugst offensichtlich nur fuer eine Sache! Mal sehen, ob Master Samael das genauso sieht!"

Die Tuer oeffnet sich, und ich betrete die Szene.

Die gesamte Szene entfaltet sich vor mir: An der linken Wand, auf der roten Leder-Spanking-Bank, liegt ein etwa fuenfzigjaehriger Mann mit kraeftigem Koerperbau und graubraunem Haar, kunstvoll mit Seilen gefesselt. Das Ende eines Butt Plugs ragt aus seinem Anus hervor. Seine Augen sind verdeckt, aber er spuert meine Anwesenheit, als ich mich der Bank naehere.

"Was haben wir denn hier?" frage ich meine Kollegin.

"Ein kleines Schweinchen, das richtig benutzt werden muss, um zu sehen, ob es zu irgendetwas taugt!" antwortet sie.

Sie entfernt den Knebel aus dem Mund des Schweins, haelt sein Gesicht in ihren Haenden, ihre Daumen und Mittelfinger graben sich in seine Wangen.

"Ist das nicht so, Schweinchen?" fragt sie.

"Ja, Herrin!" kommt die gedaempfte Antwort.

Raphaela bittet mich, vor dem Kopf des gefesselten Schweins Stellung zu beziehen. Sie geht um die Spanking-Bank herum zum anderen Ende.

"Mal sehen, wofuer Du gut bist!" sage ich zum Schweinchen und beginne, meinen Guertel zu oeffnen. Das Geraeusch macht seine Erregung offensichtlich - sein Atem wird schwerer, und ein ungeduldiges Stoehnen entweicht seinen Lippen. Ich oeffne den Reissverschluss meiner Lederhose, hole meinen Schwanz heraus und rolle gekonnt ein Kondom darueber.

Nach ein paar sanften Klatschen mit meinem Schwanz auf seine Wangen schiebe ich die Spitze in seinen Mund. Zunaechst sanft, aber nach einigen weichen Bewegungen rein und raus gehe ich tiefer. Das Schweinchen laesst gedaempfte Stoehner hoeren, waehrend ich meinen Schwanz in seinem Mund gleiten lasse.

Waehrenddessen beginnt Raphaela mit dem Butt Plug zu spielen, was das Schweinchen noch lauter stoehnen laesst.

Ohne dass ich es bemerkt habe, hat Raphaela einen Strap-on angelegt und den Dildo vorbereitet. Wir tauschen einen wissenden Blick, kommunizieren wortlos.

"Ich denke, es ist Zeit, dieses Schweinchen richtig zu testen!" sagt Raphaela und zieht den Butt Plug aus dem Anus des Schweins.

"Definitiv!" antworte ich und ziehe meinen Schwanz aus seinem Mund.

Wir tauschen die Positionen, und ich nehme meinen Platz hinter seinem einladend praesentierten Anus ein. Momente spaeter dringe ich ein, was dem Schweinchen ein lautes Stoehnen entlockt. Raphaela packt seinen Kopf und schiebt ihren Dildo in seinen Mund.

"Ja, nimm es, Du kleines Schwein!" schreie ich das Schweinchen an, waehrend Raphaela und ich rhythmisch in ihn stossen.

Meine Stoesse werden haerter, tiefer und brutaler, bis ich schliesslich meine Ladung im Kondom entlade. Dann ziehe ich mich zurueck, mein Schwanz zuckt noch.

Waehrend ich mich saeubere, fragt Raphaela: "Und, was haeltst Du vom Schweinchen?"

"Durchaus brauchbar!" antworte ich, waehrend ich den Raum verlasse und zur Dusche gehe.

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